Tiermedizin

Kastration

Definition

Die Kastration ist die operative Entfernung der Keimdrüsen (Hoden beim Rüden, Eierstöcke bei der Hündin). Sie verhindert Fortpflanzung und kann gesundheitliche Vorteile haben. Kosten: 200-600 Euro beim Hund, 100-300 Euro bei der Katze.

Bei der Kastration werden beim Rüden die Hoden, bei der Hündin die Eierstöcke (und meist die Gebärmutter) entfernt. Vorteile: Kein ungewollter Nachwuchs, reduziertes Risiko für Mammatumoren (Hündin) und Prostatärkrankungen (Rüde). Nachteile: irreversibel, mögliche Gewichtszunahme, bei frühen Kastrationen evtl. Auswirkungen auf das Wachstum. Die Kastration wird nur erstattet, wenn sie medizinisch indiziert ist.

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Haeufig gestellte Fragen

Rüde: 200-400 Euro. Hündin: 300-600 Euro (aufwändiger, da Bauch-OP).

Nur wenn medizinisch notwendig (z.B. Kryptorchismus, Pyometra). Wunschkastrationen sind ausgeschlossen.

Hunde: Ab 6-12 Monaten je nach Rasse. Katzen: Ab 5-6 Monaten.

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