Die Perserkatze ist elegant und ruhig, aber gesundheitlich anspruchsvoll. Infos zu PKD, Atemproblemen und Versicherung.
Die Perserkatze ist eine der ältesten und elegantesten Katzenrassen mit üppigem, langem Fell. Sie ist extrem ruhig und gelassen. Durch die brachyzephale Zucht (flache Schnauze) leidet sie häufig an Atemproblemen, tränenden Augen und PKD. Die Fellpflege ist sehr aufwendig (tägliches Bürsten). Eine Krankenversicherung ist wegen der vielen rassetypischen Gesundheitsprobleme dringend empfehlenswert.
Wie bei jeder Rasse gibt es bei der Perserkatze typische Gesundheitsrisiken. Eine Krankenversicherung schützt dich vor unerwarteten Tierarztkosten.
| Krankheit | Häufigkeit | Behandlungskosten |
|---|---|---|
Polyzystische Nierenerkrankung (PKD) Erbliche Nierenzysten – bei bis zu 50% der Perser. | häufig | 500–3.000€/Jahr |
Brachyzephales Syndrom Atemprobleme und tränende Augen durch flache Schnauze. | häufig | 500–3.000€ |
Hautpilz (Dermatophytose) Perser sind überdurchschnittlich anfällig für Hautpilz. | gelegentlich | 300–1.200€ |
Augenerkrankungen Chronischer Tränenfluss, Hornhautentzündungen. | häufig | 200–1.000€/Jahr |
Für eine Perserkatze liegen die jährlichen Tierarztkosten durchschnittlich bei 800–1.800€. Für Perserkatzen empfehlen wir den Premium-Tarif. PKD, Atemprobleme und chronische Augenprobleme verursachen hohe laufende Kosten.
Für Perserkatzen empfehlen wir den Premium-Tarif. PKD, Atemprobleme und chronische Augenprobleme verursachen hohe laufende Kosten.
Jetzt Beitrag berechnenDie flache Schnauze verursacht Atemprobleme und tränende Augen. PKD (Nierenzysten) betrifft bis zu 50% aller Perser.
Eine Krankenversicherung kostet ab 14,90€/Monat. Der Premium-Tarif (39,90€) ist wegen der vielen Gesundheitsprobleme empfohlen.
PKD ist eine erbliche Nierenerkrankung mit Zystenbildung. Ein Gentest kann die Veranlagung nachweisen. Regelmäßige Ultraschall-Checks sind wichtig.
Sehr aufwendig: Tägliches Bürsten ist Pflicht, um Verfilzungen zu vermeiden. Auch die Augen müssen täglich gereinigt werden.
10–15 Jahre. Mit PKD-Vorsorge und guter Pflege können sie lange und gut leben.
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