Der Eurasier ist ein ausgeglichener, familienfreundlicher Hund aus Deutschland. Infos zu Gesundheit und Versicherungsschutz.
Der Eurasier ist eine relativ junge deutsche Hunderasse, entstanden aus Chow-Chow, Wolfsspitz und Samojede. Er ist ausgeglichen, ruhig und sehr familienorientiert, dabei aber reserviert gegenüber Fremden. Die Rasse ist vergleichsweise gesund, kann aber an Hüftdysplasie, Patellaluxation, Hypothyreose und Augenerkrankungen leiden. Dank verantwortungsvoller Zucht sind schwere Erbkrankheiten selten.
Wie bei jeder Rasse gibt es beim Eurasier typische Gesundheitsrisiken. Eine Krankenversicherung schützt dich vor unerwarteten Tierarztkosten.
| Krankheit | Häufigkeit | Behandlungskosten |
|---|---|---|
Hüftdysplasie (HD) Fehlentwicklung der Hüftgelenke. | gelegentlich | 1.500–4.000€ |
Patellaluxation Kniescheiben-Verlagerung. | selten | 1.000–2.500€ |
Hypothyreose Schilddrüsenunterfunktion. | gelegentlich | 400–1.200€/Jahr |
Distichiasis Fehlgerichtete Wimpern, die die Hornhaut reizen. | selten | 500–1.500€ |
Für einen Eurasier liegen die jährlichen Tierarztkosten durchschnittlich bei 500–1.000€. Für Eurasier reicht oft der Basis-Tarif. Die Rasse ist überdurchschnittlich gesund, aber eine OP-Absicherung für HD ist sinnvoll.
Für Eurasier reicht oft der Basis-Tarif. Die Rasse ist überdurchschnittlich gesund, aber eine OP-Absicherung für HD ist sinnvoll.
Jetzt Beitrag berechnenJa, der Eurasier gehört zu den gesündesten mittelgroßen Rassen. Verantwortungsvolle Zucht hat viele Erbkrankheiten minimiert.
Eine OP-Versicherung ab 9,90€/Monat reicht oft aus. Die Vollversicherung gibt es ab 24,90€/Monat.
Gelegentlich HD und Hypothyreose, selten Patellaluxation und Augenprobleme. Insgesamt eine sehr robuste Rasse.
12–14 Jahre, bei guter Gesundheit. Mit regelmäßiger Vorsorge können sie besonders alt werden.
Ja, einer der besten: ausgeglichen, ruhig, familienorientiert. Fremden gegenüber ist er aber reserviert.
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