Die Deutsche Dogge ist der größte Hund der Welt – sanft und majestätisch. Infos zu Gesundheitsrisiken und wichtiger Versicherung.
Die Deutsche Dogge ist die größte Hunderasse der Welt und beeindruckt durch ihre majestätische Erscheinung bei gleichzeitig sanftem Charakter. Leider hat sie eine der kürzesten Lebenserwartungen (7–10 Jahre). Die häufigsten Gesundheitsprobleme sind Magendrehung (Todesursache Nr. 1), Herzerkrankungen (DCM), Hüftdysplasie und Knochenkrebs. Die Tierarztkosten sind durch die Größe enorm.
Wie bei jeder Rasse gibt es beim Deutsche Dogge typische Gesundheitsrisiken. Eine Krankenversicherung schützt dich vor unerwarteten Tierarztkosten.
| Krankheit | Häufigkeit | Behandlungskosten |
|---|---|---|
Magendrehung Todesursache Nr. 1 bei Doggen – lebensbedrohlicher Notfall. | häufig | 2.500–5.000€ |
Dilatative Kardiomyopathie Herzmuskelerkrankung mit Herzinsuffizienz. | häufig | 1.500–5.000€ |
Hüftdysplasie (HD) Durch das enorme Gewicht besonders belastend. | häufig | 2.000–6.000€ |
Osteosarkom (Knochenkrebs) Aggressive Krebsart bei sehr großen Rassen. | gelegentlich | 3.000–8.000€ |
Für einen Deutsche Dogge liegen die jährlichen Tierarztkosten durchschnittlich bei 1.500–3.000€. Für Deutsche Doggen ist der Premium-Tarif essentiell. Magendrehung, Herzerkrankungen und die enormen Kosten durch die Größe machen eine Vollversicherung unverzichtbar.
Für Deutsche Doggen ist der Premium-Tarif essentiell. Magendrehung, Herzerkrankungen und die enormen Kosten durch die Größe machen eine Vollversicherung unverzichtbar.
Jetzt Beitrag berechnenDie kurze Lebenserwartung von 7–10 Jahren liegt an Magendrehung, Herzerkrankungen und Knochenkrebs. Größere Hunde haben generell eine kürzere Lebensdauer.
Eine Krankenversicherung kostet ab 24,90€/Monat. Wegen der hohen Kosten empfehlen wir den Premium-Tarif für 59,90€/Monat.
Eine Notfall-OP bei Magendrehung kostet 2.500–5.000€ bei einer Dogge. Sie muss sofort operiert werden, sonst ist sie tödlich.
Die jährlichen Tierarztkosten liegen bei 1.500–3.000€ – deutlich über dem Durchschnitt wegen der Körpergröße und Medikamentendosierung.
Risikominimierung durch mehrere kleine Mahlzeiten, keine Bewegung nach dem Fressen und ggf. prophylaktische Gastropexie (Magen-OP zur Fixierung).
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