Krankheit

Hüftdysplasie (HD)

Definition

Hüftdysplasie ist eine erblich bedingte Fehlentwicklung des Hüftgelenks, bei der der Oberschenkelkopf nicht korrekt in die Hüftpfanne passt. Sie tritt vor allem bei grossen Hunderassen auf und führt zu Arthrose, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Die Hüftdysplasie (HD) wird in fünf Schweregrade eingeteilt (A bis E). Sie ist multifaktoriell bedingt: Genetik, Ernährung und Bewegung im Wachstum spielen eine Rolle. Die Diagnose erfolgt per Röntgen ab 12-18 Monaten. Die Behandlung reicht von konservativ (Gewichtsmanagement, Physiotherapie, 500-2.000 Euro/Jahr) bis operativ (künstliches Hüftgelenk, 3.000-5.000 Euro pro Seite). Bei Pfotenschutz ist HD in allen Tarifen mitversichert.

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Haeufig gestellte Fragen

Eine Femurkopfresektion kostet 1.500-3.000 Euro, ein künstliches Hüftgelenk (TEP) 3.000-5.000 Euro pro Seite.

Bei Pfotenschutz ja, in allen Tarifen. Die HD muss nach Versicherungsbeginn diagnostiziert werden.

Vor allem grosse Rassen: Schäferhund, Labrador, Golden Retriever, Rottweiler, Berner Sennenhund.

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